Handelskosten

Raw-Spread- oder Standard-Konto: Handelskosten richtig vergleichen

Ein engerer Spread kann mit einer zusätzlichen Provision verbunden sein. Vergleichen Sie denselben abgeschlossenen Trade, ermitteln Sie den Punkt gleicher Kosten und verfolgen Sie den Einfluss von Geld- und Briefkurs auf das Ergebnis.

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Geprüft

Zwei Glasschalen: links ein heller Steinblock, rechts ein petrolfarbener Block und ein separater Messingblock.

Das Wesentliche

  1. Vergleichen Sie Spread und Provision für denselben abgeschlossenen Trade, in derselben Währung und bei identischer Positionsgröße.

  2. Ein niedriger beworbener Spread garantiert keine niedrigeren Kosten. Bringen Sie Angaben je Handelsseite, je Lot und für den gesamten Trade auf eine gemeinsame Grundlage.

  3. Bei proportionalen Gebühren vervielfacht häufigeres Handeln die Kostendifferenz. Es ändert für sich genommen nicht, welches Konto günstiger ist.

Was unterscheidet ein Raw-Spread-Konto von einem Standard-Konto?

Im Forex-Handel für Privatkunden enthält der breitere Spread eines Standard-Kontos häufig den Preisaufschlag des Brokers; eine separate Handelsprovision fällt dann nicht an. Ein Raw-Spread-Konto kombiniert häufig einen engeren Spread mit einer zusätzlichen Provision. Keine der beiden Preisstrukturen ist grundsätzlich günstiger: Entscheidend sind die jeweiligen Gesamtkosten für denselben Trade.

Vergleichspunkt

Typisches Standard-Modell

Typisches Raw-Spread-Modell

Angegebener Spread

Enthält einen Preisaufschlag

Meist enger; kann weiterhin schwanken

Separate Forex-Provision

Häufig null

Häufig abhängig von Volumen oder Umsatz

Kostenvergleich

Spreadkosten plus gegebenenfalls anfallende Provision

Spreadkosten plus auf eine gemeinsame Grundlage umgerechnete Provision

Was der Name nicht belegt

Ausführungsqualität oder vollständige Gebührenstruktur

Garantierte Null-Spreads, ECN-Weiterleitung oder bessere Ausführung

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Das sind verbreitete Preismodelle, keine einheitlich definierten Kontokategorien. Die Kontopreise von Pepperstone veranschaulichen den Unterschied und zeigen zugleich, weshalb Ausnahmen nach Instrument und Plattform wichtig sind. Prüfen Sie die Bedingungen für das konkrete Produkt, die zuständige Gesellschaft und die Plattform, die Ihnen zur Verfügung stehen.

Ein vollständiger Trade, auch Round Turn oder Round Trip genannt, umfasst hier die Eröffnung und vollständige Schließung einer Position gleicher Größe. Verglichen werden Spread und Handelsprovision. Übernachtfinanzierung, Unterschiede bei der Ausführung und weitere mögliche Gebühren müssen gesondert geprüft werden.

Die Kosten desselben abgeschlossenen Trades vergleichen

Das Beispiel verwendet einen hypothetischen EUR/USD-Trade auf einem USD-Konto. Ein Standard-Lot entspricht 100.000 EUR. Ein Pip, also 0,0001 USD je EUR, hat damit einen Wert von 10 USD. Beim Standard-Konto beträgt der Spread 1,2 Pips und es fällt keine separate Provision an. Beim Raw-Konto beträgt der Spread 0,2 Pips; hinzu kommen 3,50 USD Provision je Lot und Handelsseite.

Für ein Lot kostet Standard 1,2 × 10 USD = 12 USD. Raw kostet 0,2 × 10 USD + 2 × 3,50 USD = 9 USD. Die Differenz von 3 USD ist eine Schätzung aus diesen Eingaben und kein Brokerangebot. Senken Sie den Standard-Spread auf 0,8 Pips, liegen dessen Kosten von 8 USD unter den 9 USD des Raw-Kontos.

Der eingegebene Spread ist der Durchschnitt aus dem vollen Spread bei Eröffnung und dem vollen Spread bei Schließung. Sind beide gleich, geben Sie diesen Spread einmal ein. EUR/USD und die Kontowährung USD bleiben hier fest, damit die Rechnung nachvollziehbar ist. Für eine umfassendere Berechnung mit Ihrem eigenen Instrument und Ihren Kontodaten nutzen Sie den Forex-Spread-Rechner.

Selbst ausprobieren

Je Handelsseite, je Lot oder Round Turn: Provisionen vereinheitlichen

Die Bezeichnung „Provision“ allein reicht nicht aus. Ein Betrag kann sich auf eine Ausführung, auf beide Seiten eines Trades oder auf die gesamte gewählte Position beziehen. Klären Sie zunächst die Währung, die Volumeneinheit und ob Eröffnung und Schließung bereits enthalten sind.

Beispielhafte Preisangabe

Umrechnung

Provision für einen abgeschlossenen Trade mit 0,20 Lot

3,50 USD je Lot und Handelsseite

3,50 × 2 × 0,20

1,40 USD

7 USD je Lot für den Round Turn

7 × 0,20

1,40 USD

1,40 USD insgesamt für diesen Round Turn

Bereits der Gesamtbetrag; nicht erneut multiplizieren

1,40 USD

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Ein Tarif je 100.000 USD Handelsumsatz unterscheidet sich von einem Tarif je Standard-Lot der Basiswährung. Der USD-Wert von 100.000 EUR hängt beispielsweise vom EUR/USD-Kurs ab. Die Kostendokumentation von IC Markets unterscheidet diese Berechnungsgrundlagen. Wenden Sie den tatsächlichen Tarif auf die Beträge bei Eröffnung und Schließung an, bevor Sie das Ergebnis vergleichen.

Rechnen Sie Spreadkosten und Provision nach der jeweils geltenden Umrechnungsmethode in dieselbe Kontowährung um. Prüfen Sie Mindestprovisionen, Rundung, Rückvergütungen und Volumenstaffeln gesondert. Eine Round-Turn-Provision kann vollständig bei Eröffnung oder auf Eröffnung und Schließung verteilt gebucht werden. Der Buchungszeitpunkt ändert nicht, welche Handelsseiten der angegebene Betrag abdeckt.

Bei welchem Spread kosten Raw und Standard gleich viel?

V steht für den Pip-Wert je Lot und L für die Anzahl der Lots. Sobald jede Provision als Gesamtbetrag für den abgeschlossenen Trade vorliegt, sind die Kosten gleich, wenn gilt: (Standard-Spread − Raw-Spread) × V × L = Raw-Provision − Standard-Provision.

Im Beispiel mit einem Lot beträgt die zusätzliche Raw-Provision 7 USD und der Pip-Wert 10 USD. Raw benötigt deshalb einen Spreadvorteil von 7 ÷ 10 = 0,7 Pip, um diese Provision auszugleichen. Bei einem Standard-Spread von 1,2 Pips führt ein Raw-Spread von 0,5 Pips zu denselben Kosten von 12 USD. Unter 0,5 Pips ist Raw in diesem Modell günstiger, darüber Standard.

Der Vergleich lässt sich auch vollständig in Pips ausdrücken. Der Raw-Spread von 0,2 Pips plus 7 USD ÷ 10 USD Provision entspricht 0,9 Pips. Standard kostet bei 0,9 Pips gleich viel und ist bei 0,8 Pips günstiger. Dieser Gleichheitspunkt vergleicht Gebühren. Er beschreibt nicht die Kursbewegung, die eine bestimmte Handelsstrategie profitabel machen würde.

Warum ein vollständiger Trade nicht zwei volle Spreads kostet

Eine Long-Position wird zum Briefkurs (Ask) gekauft und zum Geldkurs (Bid) verkauft. Eine Short-Position wird zum Geldkurs verkauft und zum Briefkurs zurückgekauft. Gegenüber dem Mittelpunkt zwischen Geld- und Briefkurs liegt jede Ausführung um die Hälfte des jeweiligen vollen Spreads versetzt. Der gesamte Spreadeffekt ergibt sich deshalb aus dem halben Einstiegsspread plus dem halben Ausstiegsspread.

Dieses separate Beispiel hält den Mittelkurs bei 1,10000 und verwendet ein Lot, ohne Provision und Slippage. Wechseln Sie zwischen Long und Short und vergrößern Sie anschließend den Spread bei Schließung. An den angezeigten Kursen können Sie ablesen, welcher Preis bei Eröffnung und Schließung verwendet wird. Änderungen am Vergleich oben wirken sich nicht auf dieses feste Rechenbeispiel aus.

Selbst ausprobieren

Von den Kursen zum Handelsergebnis

Bei einem Spread von 1,2 Pips um den Mittelkurs 1,10000 liegt Bid bei 1,09994 und Ask bei 1,10006. Eine Long-Position, die zu 1,10006 eröffnet und zu 1,09994 geschlossen wird, verliert vor Provision 0,00012 × 100.000 = 12 USD. Der Verlust beträgt nicht 24 USD. Eine zum Geldkurs eröffnete und zum Briefkurs geschlossene Short-Position verliert bei unveränderten Kursen ebenfalls 12 USD.

Beträgt der Einstiegsspread 1,2 Pips und weitet sich der Ausstiegsspread bei gleichem Mittelkurs auf 3,2 Pips aus, ergibt sich ein Spreadeffekt von (1,2 + 3,2) ÷ 2 = 2,2 Pips. Bei einem Lot sind das 22 USD. Der Vergleich mit dem Mittelkurs isoliert den Spreadeffekt; das Ergebnis einer realen Position hängt auch von der Kursbewegung und den tatsächlichen Ausführungen ab.

Ein aus tatsächlichen Eröffnungs- und Schließungskursen berechnetes Handelsergebnis enthält deren Spreadeffekt bereits. Ziehen Sie einen geschätzten Spread nicht nochmals ab. Gleichen Sie separat gebuchte Provisionen und Finanzierungskosten mit der Abrechnung ab und prüfen Sie, ob das angezeigte Ergebnis sie schon enthält. Slippage bezeichnet die Abweichung zwischen einem Referenzkurs und dem tatsächlichen Ausführungskurs. Auch hier ist eine klar benannte Referenz nötig, um Doppelzählungen zu vermeiden.

Wird Raw durch größere Lots oder mehr Trades günstiger?

Nicht allein dadurch. Bei den ursprünglichen proportionalen Sätzen kostet ein Trade mit 0,10 Lot auf Standard 1,20 USD und auf Raw 0,90 USD. Zehn identische abgeschlossene Trades kosten entsprechend 12 USD und 9 USD. Eine Vervielfachung von Positionsgröße oder Trade-Anzahl vervielfacht die Differenz, kehrt sie aber nicht um, solange Spreads, Pip-Wert und Gebührenregeln gleich bleiben.

Mindestgebühren können dieses Verhältnis verändern. Angenommen, Raw hätte rein beispielhaft eine Mindestprovision von 1 USD für den gesamten abgeschlossenen Trade. Bei 0,01 Lot entstehen 0,02 USD Spreadkosten und 1 USD Provision, zusammen 1,02 USD. Standard kostet 0,12 USD. Bei einem Lot übersteigt die proportionale Provision von 7 USD den Mindestbetrag; damit gilt wieder der ursprüngliche Vergleich von 9 USD zu 12 USD.

Der interaktive Vergleich berücksichtigt keine Mindestgebühr. Tatsächliche Mindestbeträge können je Auftrag oder Handelsseite statt je vollständig geschlossener Position gelten. Auch Teilausführungen und mehrere Schließungen können ihre Anwendung beeinflussen. Das Gebührenverzeichnis für Devisenkassageschäfte von IBKR zeigt beispielhaft, weshalb die Einheit einer Mindestgebühr wichtig ist. Seine Tarife dürfen nicht einfach auf ein Forex-CFD-Konto übertragen werden. Auch Staffelpreise, Rückvergütungen und veränderte Ausführungsbedingungen können einen einfachen proportionalen Vergleich durchbrechen.

Vor der Kontowahl vergleichbare Eingaben verwenden

Ein beworbener Spread „ab 0,0“ ist ein möglicher Mindestwert, nicht der Spread jedes Trades. Vergleichen Sie nicht den Mindestspread eines Kontos mit dem durchschnittlichen Spread eines anderen. Verwenden Sie dasselbe Instrument, dieselbe Handelssitzung und denselben Beobachtungszeitraum. Betrachten Sie die Bedingungen zu den Zeiten, zu denen Sie tatsächlich handeln.

  • Vergleichen Sie dasselbe Symbol und dieselbe Kontraktgröße. EUR/USD, ein Gold-CFD und ein Aktien-CFD haben weder einen universellen Pip-Wert noch dieselbe Provisionsregel.
  • Gleichen Sie Plattform, Kontowährung und Broker-Gesellschaft ab. Hinter einem vertrauten Kontonamen können unterschiedliche Gebührenverzeichnisse stehen.
  • Rechnen Sie die Provisionen für Eröffnung und Schließung auf dieselbe Grundlage um, einschließlich Mindestbeträgen und dokumentierter Umrechnung oder Rundung.
  • Prüfen Sie typische Spreads und Phasen mit breiteren Spreads. Eine einzelne Kursstellung bei ruhigem Markt beschreibt nicht die Ausführung rund um Nachrichten oder den Tageswechsel.
  • Prüfen Sie die Ausführungsbedingungen und Ihre eigenen Ausführungsdaten. Ein Preismodell allein belegt weder Geschwindigkeit und Orderweiterleitung noch Slippage oder die Wahrscheinlichkeit einer Ausführung.
  • Bei über Nacht gehaltenen Positionen gehören die geltenden Finanzierungskonditionen und weitere Gebühren neben Spread und Provision in den Vergleich.

OANDAs Erläuterung der Marktbedingungen beschreibt, weshalb Spreads bei veränderter Liquidität oder Volatilität breiter werden können. Die Symbolspezifikation in MetaTrader 5 bietet eine weitere Möglichkeit, die vom Broker hinterlegten Kontrakt- und Provisionseinstellungen zu prüfen. Für eine Schätzung der Übernachtfinanzierung verwenden Sie den Forex-Swap-Rechner mit den zutreffenden Konditionen.

Niedrigere modellierte Transaktionskosten sind ein Aspekt der Entscheidung. Sie belegen nicht, dass Broker, Hebel oder Produkt für Sie geeignet sind. Kontoschutz und Bedingungen der jeweiligen Gesellschaft erfordern eine gesonderte Prüfung.

Den Vergleich für Ihr eigenes Konto nutzen

  • Halten Sie die beiden Gebührenverzeichnisse für dieselbe Gesellschaft, Plattform und dasselbe Symbol fest, einschließlich Datum und genauer Provisionseinheiten.
  • Vergleichen Sie dieselbe Positionsgröße mit einer repräsentativen Spreadannahme. Vereinheitlichen Sie die Provisionen und ermitteln Sie, welcher Spreadunterschied sie ausgleicht.
  • Prüfen Sie ein Szenario mit breiteren Spreads sowie mögliche Mindestgebühren. Richten Sie die Positionsgröße weiterhin nach Ihrem Risikoplan aus, statt sie nur zur Verringerung der relativen Gebührenbelastung zu erhöhen.
  • Gleichen Sie nach tatsächlichen Trades die Kosten mit Ausführungskursen und Abrechnung ab. Eine Schätzung und dokumentierte reale Ausführungen sind unterschiedliche Arten von Nachweisen.

Für eine detaillierte Berechnung führt der nächste Schritt zum Forex-Spread-Rechner. Tragen Sie die Konditionen Ihres Instruments ein und verwenden Sie die passende Währung und Provisionsgrundlage. Der feste Pip-Wert von 10 USD in diesem Leitfaden gilt nicht für jeden Markt. Der Positionsgrößenrechner beantwortet eine andere Frage: Welche Positionsgröße ergibt sich aus Stop-Abstand und gewähltem Geldrisiko?

Versehen Sie den Vergleich mit einem Datum. Spreads, Gebührenverzeichnisse und das einem bestimmten Kunden angebotene Konto können sich ändern. Prüfen Sie die zugrunde liegenden Konditionen erneut, statt „Raw ist günstiger“ oder „Standard ist einfacher“ als dauerhaftes Urteil zu übernehmen.

Raw Spread oder Standard: häufige Fragen

Ist ein Raw-Spread-Konto immer günstiger?

Nein. Die Spreadersparnis muss die zusätzliche Provision für denselben abgeschlossenen Trade übersteigen. Im Beispiel kostet Raw 9 USD, während Standard bei 1,2 Pips 12 USD kostet. Bei 0,8 Pips kostet Standard dagegen nur 8 USD. Andere Gebührenregeln können das Ergebnis verändern.

Bedeutet null Provision, dass keine Handelskosten entstehen?

Nein. Der Spread kann weiterhin Kosten verursachen; hinzu können Übernachtfinanzierung oder andere anwendbare Gebühren kommen. Umgekehrt entfällt eine separate Provision nicht dadurch, dass der angegebene Spread null beträgt. Prüfen Sie das vollständige Gebührenverzeichnis für Instrument und Konto.

Ist Raw für Scalping besser?

Bei häufigen Trades mit kleinen Kurszielen spielen Transaktionskosten eine wichtige Rolle. Die Häufigkeit allein belegt aber nicht, dass Raw günstiger ist. Vergleichen Sie Spread und Provision, Orderausführung und tatsächliche Ausführungen der Strategie. Bei unveränderten proportionalen Sätzen vervielfachen mehr Trades einen Kostenvorteil ebenso wie einen Kostennachteil.

Bedeutet Raw eine ECN-Ausführung oder weniger Slippage?

Der Kontoname reicht für keine dieser Aussagen aus. Prüfen Sie die Ausführungsbedingungen des Brokers und geeignete Nachweise. Raw beschreibt ein Preismodell; der Begriff garantiert weder eine bestimmte Weiterleitung noch verfügbare Liquidität oder einen Ausführungskurs.

Gilt der Pip-Wert von 10 USD auch für Gold oder jedes Währungspaar?

Nein. Hier ergibt er sich aus einem EUR/USD-Lot von 100.000 EUR, einer Pip-Größe von 0,0001 und einem USD-Konto. Bei anderen Kontraktgrößen, Pip-Definitionen, Kurswährungen oder Kontowährungen sind die jeweilige Spezifikation und Umrechnung erforderlich.

Sollte ich den Spread nochmals vom Ergebnis in meiner Abrechnung abziehen?

Nicht, wenn das Handelsergebnis bereits aus tatsächlichen Ausführungskursen berechnet wird: Der Spreadeffekt ist dann schon enthalten. Prüfen Sie, wie der Bericht Provisionen, Swap und andere Gebühren behandelt, und berücksichtigen Sie nur noch nicht enthaltene Beträge zusätzlich. Eine Spalte mit der Bezeichnung Gewinn ist nicht automatisch vor oder nach sämtlichen Gebühren ausgewiesen.

Quellen und weiterführende Lektüre

Alle Ratgeber
Forex-Spread-RechnerSchätzen Sie Spread- und Provisionskosten mit den Daten Ihres Instruments und Kontos.Slippage erklärtVerstehen Sie den Unterschied zwischen Referenzkurs und tatsächlicher Ausführung.Forex-Swap-RechnerSchätzen Sie den Finanzierungseffekt einer über Nacht gehaltenen Position.PositionsgrößenrechnerSetzen Sie Ihr gewähltes Geldrisiko und den Stop-Abstand in eine Positionsgröße um.
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